Zander als „Gewährsmann“: In der Anthroposophiedebatte heiligt der Zweck die Mittel

27. Dezember 2008 at 1:18 pm 1 Kommentar

Zurzeit ist der Trubel um Waldorf und dessen ganz persönliches „Schwarzbuch“ in der romantisch-vorweihnachtlichen Atmosphäre von Konsum und Kaufrausch, Kerzenduft und Tannengrün ein wenig abgeflaut. Damit aber natürlich immernoch nicht geklärt. Da hilft es auch nicht, dass die Hochschule Witten/Annen die KlassenlehrerInnenausbildung umkrempelt und Peter Loebell zum ersten Professor für Waldorfpädagogik ernannt wurde.

Die Fronten zwischen WaldorfgegnerInnen vom Hörensagen bzw. solchen aus schlechter Erfahrung und denen, die auf eine glückliche Waldorfvergangenheit zurückblicken können bzw. sonstwie gute Erfahrungen gemacht haben, stehen wie allermeist unvermittelt gegenüber. Neue Waffe beider Seiten ist seit einiger Zeit das Werk des Anthroposophiekritikers Helmut Zander, der in seinem Buch „Anthroposophie in Deutschland“ klar Defizite und „starke Seiten“ benennt, wozu „die“ WaldorfgegnerInnen bzw. WaldorfanhängerInnen meist nicht willens oder aus irgendwelchen Gründen überhaupt nicht mehr in der Lage sind. ( Elke Reihl hat diese reichlich kurzsichtige und vor allem: letztlich in jeder Hinsicht kontraproduktive Perspektive auch noch stolz so benannt. [ http://instant-eistee.de/2008/12/bekenntnisse-eines-waldorfopfers/ ] )

In der Diskussion um das „Schwarzbuch Waldorf“ hat beispielsweise Dorion Weickmann, die selbst gute Erfahrungen an einer Waldorfschule gemacht zu haben scheint ( und deshalb natürlich von der Anti-Front zu einer von „den Anthroposophen“ beschimpft werden muss ) folgendes über Steiners Rassismus geschrieben, es sei wahr, dass Steiner Stereotype vertrat, die „nach Auschwitz unerträglich klingen, wahr ist aber auch, dass die Waldorfschulen, die mit den einschlägigen Passagen aus Steiners Werk nie gearbeitet haben, hier längst und überdeutlich auf Distanz zu ihrem Gründervater gegangen sind. Und wahr ist schließlich, dass Steiner sich in den Denkfiguren seiner Zeit bewegt hat und dezidiert »kein Rassist sein wollte«, wie der waldorfkritische Historiker Helmut Zander 2007 in seinem Opus magnum Anthroposophie in Deutschland festgestellt hat.“

( http://www.zeit.de/2008/38/Waldorf-Schwarzbuch )

Die überaus anthroposophiekritische Seite „Nachrichten aus der Welt der Anthroposophie“ ( NWA ) konterte: „Nein, wahr ist, dass Rudolf Steiners Vorstellungen von menschlichen „Rassen“ nicht nur „unerträglich klingen“, sondern es auch sind, und zwar nicht erst „nach Auschwitz“. (…) Dorion Weickmann schreckt dann auch nicht davor zurück, den Historiker Helmut Zander als Gewährsmann ihrer Apologie zu präsentieren. (…) Mit diesem Zitat hatte Weickmann schon einmal versucht, den Zeit-Lesern zu suggerieren, die renommierte Wissenschaft würde Rudolf Steiner hinsichtlich seiner Vorstellungen von menschlichen „Rassen“ entlasten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. (…) so legt gerade Helmut Zander ausführlich dar, dass Steiner eine konkret ausformulierte „Rassentheorie“ geschaffen habe, die das gesamte anthroposophische Evolutionsverständnis prägt.“

(http://rudolf-steiner.blogspot.com/2008/09/augen-zu-und-drucken.html )

Selbst wenn Zander das nicht täte: Steiner entwickelte aus dem Geist der Theosophie eine äußerst bizarre Evolutionslehre, aus der wiederum eine Rassentheorie resultiert: Die Vielfalt von Kulturen auf der Welt muss durch das theosophische Postulat einer linearen, als zwingend notwendig empfundenen Welt- und Bewusstseinsgeschichte in verschiedene Grade der „Aktualität“, verschiedene „Entwicklungshöhen“ gegliedert werden. Das heißt: Europa, besonders Mitteleuropa, sei geistige Avantgarde, Völker mir magischem Naturbewusstsein auf überholten Stufen des Bewusstseins stehengeblieben. Je heller die Haut, desto weiter entwickelt sind die jeweilgen „Rassen“ ( GA 174b ) Es gibt rein quantitativ nicht wirklich viele rassistische Aussagen in Steiners unfassbar umfangreichem Werk, aber die vorhandenen haben’s wirklich in sich!

Steiner meinte in anderen Zusammenhängen aber auch: „Selbstverständlich, der einzelne Mensch erhebt sich über dasjenige, was ihm durch seine Volksseele wird, und das ist ja gerade die Aufgabe unserer anthroposophischen Gesellschaft, dass sie den Menschen heraushebt aus der Gruppenseelenhaftigkeit, dass sie ihn zum allgemeinen Menschentum erhebt.“ ( GA 159, S. 138 )

Dieses Fazit trennt Steiners Rassentheorie vom völkischen Rassismus, wie schon der Nazi-Gutachter Baeumler feststellte: „Insofern Rassen eine Naturwirklichkeit sind, scheint schon im Ansatz eine Übereinstimmung zwischen der Menschenkunde des Nationalsozialismus und der Rudolf Steiners vorzuliegen. Würde man jedoch versuchen, den Begriff der Rasse in unserem [ d.h. dem nationalsozialistischen ] Sinne in diese biologische Fundierung einzuführen, würde er die Menschenkunde Steiners zersprengen. Der Platz, den in unserem Weltbild der von rassischen Kräften bestimmte geschichtlich gestaltende Mensch einnimmt, ist in der Weltanschauung Rudolf Steiners besetzt durch den über aller Geschichte thronenden Geistesmenschen.“ Ich persönlich finde diesen Vergleich sehr gut: Die nationalsozialistische Ideologie würde die Rassentheorie Steiners „zersprengen“ – denn Steiner fordert keine Unterdrückung der vermeintlich „niederen“ Rassen, sondern Internationalismus, um die angeblichen Rassenunterschiede via „Geisteswissenschaft“ zu überwinden. Aber zurück zum Thema

Der verehrte Zander folgert an der von NWA und Weickmann angeführten Stelle in „Anthroposophie in Deutschland“, und zwar ausdrücklich als „Stellungnahme“ in der „aktuellen Debatte“ gekennzeichnet, tatsächlich das Folgende – und überaus zurecht:

„Wenn Rassismus die Bindung wichtiger Elemente der Anthropologie an augenblicklich existierende Rassen bedeutet, seien diese biologisch oder spirituell definiert, dann kann man Steiner als Rassisten bezeichnen: Es wäre hilfreich, wenn manche Anthroposophen zugestehen würden, dass dies keine schlicht polemische Aussage ist, sondern in der kontextualisierenden Deutung des historischen Materials gründet. Andererseits gibt es bei Steiner Versuche, die deterministischen Konsequenzen dieses Denkens zu durchbrechen, und es wäre gut, wenn viele Kritiker zur Kenntnis nehmen würden, dass Steiner kein Rassist sein wollte; aus diesem Grund spreche ich lieber von Steiners Rassentheorie als von Rassismus. Aber diese abgemilderte Begrifflichkeit birgt für die politische Debatte die Gefahr einer voreiligen Salvierung Steiners. Denn es gibt neben philanthropen Anthroposophen solche, die rassistisch denken, wie es bei den Kritikern verständnissvolle neben blindwütigen gibt. Wir wären einen großen Schritt weiter, wenn man die historisch bedingten und in meiner Wahrnehmung vorhandenen Rassismen bei Steiner und die politischen Konsequenzen analytisch differenzieren könnte, bei Anhängern wie Kritikern Steiners.“ ( Zander: Anthroposophie in Deutschland, 2007, S. 636 )

Hier lesen wir: Weickmann hat – bezogen auf ihre Berufung auf Zander – völlig recht! Auch die Arbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen Berlin-Brandenburg bezog sich 2007 auf diese Stelle – allerdings ohne auf Zanders Darlegungen über die Notwendigkeit einer eindeutigen Distanzierung von Steiners Rassentheorie einzugehen.

Wer nicht an „blindwütige“ KritikerInnen glaubt, die Zander erwähnt, findet im Internet, v.a. aber bei Peter Bierl und Jutta Ditfurth, einige nette Beispiele. AnthroposophInnen, die rassistisch denken hatten wir auch schon bei namenstaenzer.de zu Gast, etwa einen „Peter“ ( 2008-09-19 20:03:45 ), der uns alle aufklärte:

„Vor ein paar Jahren lief in den öffentlich rechtlichen Fernsehsendern ein Anti-Rassismus Spot. Es wurde ein Weißer gezeigt, und es wurde ein Schwarzer gezeigt. Beide wurden nebeneinander gestellt und geröntgt. Und siehe da: das Skelett war gleich. Und das war dann auch die Botschaft: wir sind alle gleich.
Sehen Sie, genau das ist Rassismus. Dieser Werbespot war zuriefst rassistisch, denn was bedeutet das eigentlich? Das bedeutet, dass man den anderen nur anerkennen kann aufgrund einer äußeren Gemeinsamkeit. Wir sind eben nicht alle gleich.“

Ebensolche Ansichten legitimieren in meinen Augen auch die meist polemisierenden NWA! Die kritisieren vieles zurecht, übersehen aber ebensoviel anderes zu Unrecht: Das verschenkt Potential!

Die große Mehrheit von denen, die von den meisten WaldorfkritikerInnen als „die“ AnthroposophInnen bezeichnet werden, haben mit solchen Ansichten aber ebensowenig gemein wie mit vielen obskuren Ansichten Steiners. Ich spreche von all den sozial und gesellschaftlich ambitionierten und engagierten Menschen in Pädagogik, Wirtschaft, Landwirtschaft oder Politik, die dabei auf „Ressourcen“ und Tätigkeitsfelder aufbauen, die großenteils Steiner initiiert hat, und die mittlerweile einen verhältnismäßig großen und – hier sind die meisten WaldorfkritikerInnen klar zu kurzsichtig – durchaus verdienten Erfolg aufweisen. Gerade diese überragende Mehrheit überlässt die fruchtlosen Debatten oft den übereifrigen und buchstäblich versteinerten anthroposophischen FundamentalistInnen, die an solchen Kreuzzügen Freude finden. Das sollte sich ändern, es sollten aber auch klare Auseinandersetzungen dieser Menschen mit problematischen Positionen Steiners erfolgen. Nicht im Stil von Distanzierungen von „vereinzelten Äußerungen“, sondern konsequente Umbrüche und fruchtbare Neuentwürfe! Für die Waldorfpädagogik bietet etwa das Projekt „captura“ neue Ansätze, auch einige Ansätze aus den FWSen in Bochum und Villingen-Schwenningen, vor allem aber die ROJ in der Schweiz (http://www.roj.ch/ ) sind mehr als fruchtbar. Vgl. auch „Die Zukunft der Waldorfschule“ ( http://www.amazon.de/Die-Zukunft-Waldorfschule-Doris-Kleinau-Metzler/dp/3499609517 )

Nein. Die Kritik an der Anthroposophie, vor allem aber der Waldorfpädagogik sollte besser werden. Dazu gilt es, weniger nach dogmatischer Fundierung oder praktischer Entgleisung, d.h. anthroposophiegeschädigten Ehemaligen zu schauen ( deren Fälle, z.B. im Fall der KJHE Rädel, selbstverständlich – und gerade von Waldorfseite – genaustens aufgearbeitet werden müssen!!! ), denn vielmehr dieses breite Publikum der sog. „anthroposophischen“ Praxisfelder, das bis jetzt außer acht gelassen oder im Bedarfsfall noch schnell und praktisch zum Teil der „Anthroposophensekte“ wird. Unwahr ist beispielsweise eines von Helmut Zanders Argumenten für die „Versteinerung“ der Waldorfpädagogik: Es gäbe prinzipiell (!) keine SchülerInnenVertretung an Waldorfschulen. Die nicht vorhandenen SVen organisieren sich allerdings sogar regional und bundesweit in LandesschülerInnenräten und einer Bundes-WaldorfSV, deren letzte Tagung in Berlin Kreuzberg über 150 TelnehmerInnen anlockte und den Mythos der grundlegend „versteinerten“ Waldorfschule mal wieder als solchen entlarvte. Auch Michael Grandt hielt es für sein „Schwarzbuch Waldorf“ nicht für nötig, die Perspektive der „WaldorfSV“ anzufordern. Das ist traurig. Wer so munter an der Realität vorbeiarbeitet, muss sich natürlich wie Grandt letztlich über die intellektuelle Marginalisierung, gesellschaftliche Akzeptanz und praktische Erfolgsgeschichte „der“ Anthroposophie wundern, bzw. diese penetrant ignorieren. Und hier hebt Zander sich eben wohltuend von vielen AnthroposophiekritikerInnen ab:

Während NWA ( diesmal ohne Quellenangaben ) behauptet, AnthroposophInnen wüssten insgeheim beispielsweise um irgendeinen angeblichen „Wert“ der Waldorfschulen als anthroposophischen Rekrutierungsanstalten, meint Zander von fundamentalistischen AnthroposophInnen das genau Gegenteil, diese hätten das Gefühl, die anthroposophischen Praxisfelder würden in unanthroposophischem Sinne „ausgenutzt“ ( Zander, I, S. 252 ).

Auch die 2007 erschienene WaldorfabsolventInnenstudie kommt, wie schon mehrfach erwähnt wurde, zu einem anderen Ergebnis als NWA – für manche WaldorfgegnerInnen kein Grund zur Sorge: Hier können nur „Die Anthroposophen“ ihre Finger im Spiel haben. In der Tat ist einer der Herausgeber der Studie, Randoll, überzeugter Anthroposoph, auch der andere Herausgeber, Heiner Barz steht ihr, wenn auch als Nichtanthroposoph, überaus sympathisch gegenüber. Pech nur, dass sich um die weltanschaulichen Ansichten der AbsolventInnen sowie den Abschnitt über Anthroposophie und Waldorf der ( katholische ) Religionssoziologe Prof. Michael Ebertz von der Katholischen Fachhochschule Freiburg kümmerte …

Die „Nachrichten aus der Welt der Anthroposophie“ haben sich vornehm von der waldorfkritischen, aber eben letzlich waldorfpositiven Studie zurückgehalten.

Und die Selbstkritik unter AnthroposophInnen sollte nach fast 100 Jahren auch mal über rhetorische Bescheidenheitsformeln vor reißerischen Pamphleten hinauskommen. Die „Nachrichten“ erzählen nicht völlig zu Unrecht jüngst:

„Helmut Zander hat mit seiner Geschichte der „Anthroposophie in Deutschland“ (1884–1945) einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der anthroposophischen Weltanschauung geliefert. Eine Geschichte der Anthroposophie in der Bundesrepublik steht nach wie vor aus. Es ist die Geschichte der Etablierung und Expansion einer fundamentalistischen Gemeinschaft in einer demokratischen Gesellschaft. Die anthroposophische Organisation kann nicht nur als Sekte bezeichnet werden, sie ist hinsichtlich der meisten Kriterien eine Sekte par excellence.“

( http://rudolf-steiner.blogspot.com/2008/12/anthroposophie-und-sektenbegriff_4138.html

In der Tat hielt Steiner natürlich nicht viel von Demokratie: Die Wahrheit weiß immerhin nicht die Mehrheit, sondern der/die „Eingweihte“ durch höhere Einsicht. Das pauschal auf sämtliche AnthroposophInnen und – vor allem: die sog. „anthroposophischen“ Praxisgebiete zu übertragen, ist allerdings ungenau und vor allem schlicht unzutreffend. Unentwegt bedient der/die AutorIn von NWA sich im eben zitierten Artikel wieder bei Helmut Zander, der zur Sektenbezeichnung der theosophischen Organisationen allerdings dezidiert nur Folgendes sagt: „Nach der lange Zeit sehr kritischen Bewertung der Theosophie im Rahmen der negativ konnotierter ‚Sekten-‘ und ‚Okkultismus-‘definitionen nehmen aber augenblicklich die Tendenzen zu, die Theosophie als aufklärerische und in diesem Sinn moderne Vereinigung zu verstehen (…) Demgegenüber halte ich diese modernisierende Vereindeutigung für ebenso unangemessen wie die antimoderne Ausgrenzung.“ ( Zander, I, 55f. )

Außerdem, von NWA nicht beachtet, stellt Zander heraus: „Man kann davon ausgehen, daß Anthroposophen in der westdeutschen Plebiszitbewegung eine Rolle gespielt haben. Dieser wenig bearbeitete Befund mag überraschen, da eine ambitionierte Demokratisierung Steiners Ansprüchen auf Politik aus höherer und elitärer Einsicht zuwiderläuft. Aber dieses Engagement von »Dreigliederern« dokumentiert, daß man Steiner selektiv so lesen kann, daß seine autoritären Führungsansprüche im Halbdunkel verschwinden.“ ( Zander II, S. 1712 ).

Das ist bei den meisten problematischen Äußerungen Steiners der Fall: Sie bleiben unagetasteter, verleugneter oder bestenfalls im Bedarfsfall zurechtgebogener Teil seines Werkes. Die „anthroposophischen“ Praxisgebiete müssten das endlich auch offiziell so benennen und sich von Einigem unzweideutig distanzieren. Von vielen KritikerInnen ist ein Umgang, der Steiners Dogmen von der heutigen Praxis trennt, kaum zu erwarten, solange es offziell von anthroposophischer oder waldorfianischer Seite keine gibt! Hier könnte das Werk Zanders eindeutig als eine fundierte Orientierungshilfe dienen, aber nicht als Selbstbedienungsabteilung der Anthroposophiegeschichte. KritikerInnen wie potentielle SympathisantInnen bräuchten zunächst mal eines: Besonnenheit.

Deren Fehlen werden Kommentierungen dieses Artikels – sollten welche kommen – ohne jeden Zweifel mal wieder beweisen. Denn da heiligt der Zweck die Mittel, und die dürfen dann auch ruhig mal nur die halbe Wahrheit sein ( vgl. Elke Reihl, s.o. ). Ist auch viel bequemer!

Zusammenfassend könnte mensch mit Ernst Jandl sagen:

„immer starrer
immer starrr
immer strrr
immer srrr
immer rrr
immerrrr
immrrrr
irrrr“

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“Schwarzbuch Waldorf“: Pleiten, Plagiate Pech und Pannen Ausrutscher oder Rassenlehre?

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  • […] werde ich an zwei von mir öfter erwähnten Beispielen, dem Historiker Helmut Zander (vgl. Zander als Gewährsmann) und der Zeitschrift Info3, darstellen, wie aus dieser absolutistischen Weltsicht heraus […]

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Hallo allerseits,
Ich bin Ansgar Martins, geb. 1991 und war bis Juni 2010 Schüler an der FWS Mainz. Inzwischen studiere ich Religionsphilosophie, Soziologie und Geschichte in Frankfurt a. M. Dieser Blog ( dessen "Leitbild" ganz oben rechts ) ist mein persönliches Projekt, um die oft einseitigen und selbstgerechten Pro- und Contra-Positionen in der Debatte um die Waldorfpädagogik und Anthroposophie kritisch zu kommentieren. Ich hoffe, das gelingt, und freue mich über Rückmeldungen jeder Art!

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Da ich dieses Risiko gerade bei den bekannten Verstiegenheiten anthroposophischer Websites nicht eingehen will, distanziere ich, Ansgar Martins, mich hiermit vorsorglich von ausnahmslos allen Gestaltungen und Inhalten sämtlicher fremder Internetseiten, auch wenn von meiner Seite ein Link auf besagte Internetseite(n) gesetzt wurde.

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