Steiner „spirituell“

15. Februar 2012 at 1:33 pm 5 Kommentare

„In jedem Fall will man ausrufen: Kinder, Kinder – wozu der ganze Aufwand des Verfälschens und falschen Verteidigens! Es finden sich doch mittlerweile genügend Wegweiser für eine Politik des kritischen Erinnerns. Das Jubiläumsjahr wäre ein guter Anlass gewesen.– Jana Husmann: 150 Jahre Rudolf Steiner, MIZ, 4/11, 41.

Das sog. „Steiner-Jahr“ 2011 war für AnthroposophInnen eine Zeit hoch offiziöser Würdigungen, aber auch kritischer Publikationen und Binnendiskussionen. Anfang 2012 nun zieht der orthodoxe Kern der Steiner-Gemeinde nach: Mieke Mosmuller und Peter Selg legen zwei erklärt „spirituelle“ Biographien des Anthroposophie-Gründers Rudolf Steiner vor. Hier ein Kommentar zur Steiner-Apotheose Mieke Mosmullers.

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„Was Steiner sagt, ist so“

Für die Entwicklung des europäischen Christentums wie der neuzeitlichen Philosophie war die Tradition einer apologetisch ausgerichteten Religionsphilosophie seit den Kirchenvätern von zentraler Bedeutung. Kontra-intuitive Dogmen wie die Drei-Einigkeit Gottes oder die Doppelnatur Christi erforderten einen philosophischen Rechtfertigungs- und Deutungsaufwand, der über seine theologische Funktion hinaus das Fundament für die weitere Entwicklung (fast) jeder folgenden abendländischen Philosophie abgab. Als religiöse Bewegung mit Anspruch auf eine ‚wissenschaftliche‘ Erkenntnis „der Höheren Welten“ steht auch die Anthroposophie auf philosophisch schwankendem Boden. Die Entwicklung einer anthroposophischen Theologie steht vor der Herausforderung, die reichlich irdischen Umstände ihrer Entstehung mit den hoch geistigen Verästelungen ihres Credos auf einen Nenner zu bringen. Das weiß auch Mieke Mosmuller, die Ende 2011 in eben dieser Absicht eine „spirituelle“ Biographie Rudolf Steiners auf den Markt geworfen hat:

„So wie man die Erinnerungen an seine eigene Kindheit immer wieder ‚verfälscht‘, weil man sie durch seine erwachsene Bewusstseinsform färbt … so verfälscht man auch eine Biografie unvermeidlich, betrachtet das Leben der zu beschreibenden Person mit dem heutigen Kontext – Meinungen und Urteile, gebildet mit der heutigen Bewusstseinsform: der des 21. Jahrhunderts … man [muss] sich doch zumindest einige Mühe geben, sich eine Vorstellung von der Zeit zu machen, in der sich dieses Leben abspielte.“ (Mosmuller, a.a.O., 13).

Der gespannte Leser wird schon auf der nächsten Seite enttäuscht, wenn sich Mosmullers „Mühe“ in einer zusammenhanglosen Aneinanderreihung oberflächlicher Details erschöpft:

„In der Wissenschaft entdeckt man zum Beispiel in der Medizin die Mikroorganismen, das Phänomen der Infektion und die Bedeutung der Hygiene. In der Politik entwickelt sich eine neue Art von Nationalismus. 1848 war das Kommunistische Manifest von Karl Marx erschienen. Die Frauenemanzipation kam einige Jahrzehnte später ebenfalls stark auf.“ (S. 15)

Nach der Feststellung, die Theosophie Helena Blavatskys habe Europa „das Prinzip von Religion und Karma“ zurückgegeben, beendet Mosmuller ihr Datenstaccato und schließt ohne die geringste argumentative Rechtfertigung:

„Wir müssen also eine Frucht von Rudolf Steiners Leben – die christliche Reinkarnations-Idee – zur Verfügung haben, wenn wir mit diesem außergewöhnlichen Mann, mit diesem außergewöhnlichen Leben wirklich mitleben, mitleiden, mittun wollen. In den folgenden Kapiteln werde ich von dieser Idee von Reinkarnation und Karma ausgehen.“ (S. 16)

Mieke Mosmullers „spirituelle“ Steiner-Biographie

Die lange Aufzählung von Ereignissen dient also gerade nicht dazu, Steiners historischen Lebenshintergrund zu erhellen, sondern um durch die Hintertür jene Theoreme einzuführen und als unumstößlich zu setzen, die Steiner davon ausgehend eigentlich erst entwickeln sollte. Weil Steiner an Reinkarnation glaubte (bzw. sie „erkannte“) müsse man dies ebenfalls, um ihn zu verstehen – dieser Zirkelschluss begibt sich jeglicher Nachvollziehbarkeit..

Zur Verteidigung Mosmullers muss man sagen: Anscheinend kann sie nicht hinter diese Position zurück. Sie muss anscheinend alles als wahr voraussetzen, was Steiner sagt und muss sich in die paradoxe Situation begeben, dass sie Steiners Entwicklung mit esoterischen Begriffen beschreibt, die eigentlich erst aus Steiners Entwicklung heraus verständlich würden. Denn:

„Was Rudolf Steiner sagt, ist so; dahinter kommt man umso mehr, je mehr man sich mit seinem Werk beschäftigt.“ (S. 173)

Das verstehe, wer kann. Die Konsequenzen dieser Einstellung jedenfalls schlagen sich natürlich überall im Buch nieder. Es geht immer darum, dass Steiner irgendeine unfehlbare Theorie entwickelte, die sich nicht verwirklichen ließ – was natürlich an allen lag, nur nicht an Steiner. Zwar habe dieser seinen Mitarbeitern teilweise freie Hand gelassen, „die Dinge so einzurichten, wie sie das wollten, aber sie taten dies nicht in der richtigen Weise.“ (S. 455). Zwar sei das Ziel von Steiners Handeln immer „der individuelle Mensch“ gewesen, aber dieser könne zur Selbsterkenntnis nur kommen, wenn er Steiners „Grundstein“-Meditation als Ausgangspunkt betrachte (S. 471). Zwar verlange der gute Erzengel Michael keine Gefolgschaft, sondern befürworte freie Entscheidung, aber jeder, der sich nicht für Michael entscheide, werde von seinem bösen Opponenten, dem Dämon Ahriman „gezwungen“ (S. 510). Individualität wird hier, so scheint es, nur solange zugelassen, wie sie freiwillig mit Steiner konform ist – das heißt aber, nur so lange, wie sie eben noch nicht individuell ist. Auch Steiner selbst, in Mosmullers Diktion der Fortgeschrittenste aller Menschen, war keineswegs indivdiuell, sondern vielmehr ein Gefäß: „Es ist Christus in ihm, der ihm alle Geisteswissenschaft schenkt … Und dieser ‚moderne Mensch‘, in dem durch den Christus in ihm alle Wesen sprechen, zeigt, wie Sie und ich auch werden können.“ (S. 176f.).

Handle stets so, dass die Maxime Deines Handelns auch diejenige Rudolf Steiners wäre – diese Botschaft scheint der Kategorische Imperativ von Mosmullers Buch zu sein. Interessant dabei auch: die gesinnungsethische Orientierung. Mosmullers zweifellos sehr orthodoxe Anthroposophie ist weniger Buchstabenglaube als der Versuch, über den Geist des Stifters zu verfügen.

„Meister des Abendlandes“

Ein Mensch, dessen Unfehlbarkeit schon in seiner puren Existenz begründet ist, braucht auch einen ihm gebührenden Titel. Mosmuller hat deswegen auch einen schönen für Steiner. Er sei der „Meister des Abendlandes“.

„Das Phänomen der östlichen spirituellen Meister hat sich eingebürgert, jeder kennt es. Der Dalai Lama ist hierfür ein Beispiel … Baghwan, Maharishi, Krishnamurti, Sri Aurobindo und zum Beispiel der ‚abendländischen Morgenländer‘ Ken Wilber. Im Abendland selbst ist nur in der Vergangenheit spirituelle Meisterschaft zu finden … Augustinus, Mani, Christian Rosencreutz, Jakob Böhme. In der modernen Zeit hat das Abendland scheinbar keinen eigenen spirituellen Meister. Es hat aber Rudolf Steiner. Er ist ein moderner, europäischer, originärer spiritueller Meister, er ist der einzige, er ist der Meister des Abendlandes.“ (S. 278)

Wer Mani (der in Persien lebte und dessen gnostische Weltreligion sich entlang der Seidenstraße, also maßgeblich in Asien, zum Teil bis ins 16. Jahrhundert erhielt) als „westlichen Meister“ etikettiert, sollte keine Probleme haben, Krishnamurti und Wilber ebenfalls für „westlich“ zu halten. Wilbers Programm zumindest kommt aus der Humanistischen Psychologie Abraham Maslows, dem ätiologischen Bewusstseinsstrukturmodell Jean Gebsers und der evolutionären Philosophie Alfred North Whiteheads – eher ‚westlichem‘ Denken also. Aber selbst wenn Mosmuller diese beiden nicht gelten lässt, gibt es genügend Gestalten aus dem ’spirituellen‘ Milieu, deren alternativreligiöse Bedeutung gleichauf mit der Steiners ist und die nicht selten auch als ‚Meister‘ betitelt werden: C.G. Jung, Roberto Assgioli, G. I. Gurdjieff, René Guenon, Leopold Ziegler, Karlfried Graf Dürckheim, Valentin Tomberg, Henry Corbin, Gershom Scholem, Martin Buber, Rudolf Otto und Mircea Eliade wären etwa zu behandeln. Einem hermeneutischen Vergleich jedoch sperrt sich Mosmuller. Nur und nur, was Steiner sagte – oder was er anderen Denkern von Thomas bis Hegel in den Mund legte, scheint relevant.

So sehr man an Mosmullers Elaboraten auch nicht ein gutes Haar lassen kann, eines ist ihr dabei zuzugestehen: Konsequenz. Die charismatischen Führergestalten in der gegenwärtigen Anthroszene lassen sich an zwei Händen abzählen, und Mosmuller gehört nicht nur dazu, sondern verfolgt ihren Weg überlegt und passioniert. Was als persönliche ‚Spiritualität‘ absolut legitim ist, führt sie aber zu aus meiner Sicht völlig unhaltbaren Fehleinschätzungen und Halbwahrheiten, sobald sie auf seiner Grundlage historische Tatsachen beurteilt. Um das eigene Steinerbild aufrecht zu erhalten, werden, wie gerade gezeigt, Personen und Fakten verschwiegen oder vielleicht nicht einmal wahrgenommen.

Auch bei Steiners Austritt aus der Theosophischen Gesellschaft verschweigt Mosmuller hartnäckig Details. Dass dort Jiddu Krishnamurti als künftiger „Weltenlehrer“ aufgebaut wurde, Steiner opponierte und schließlich seine Sektion der Theosophischen Gesellschaft unter dem Label ‚Anthroposophie‘ neugründete, akzeptiert sie nicht. Auch nicht, dass Besant oder Leadbeater tatsächlich an Krishnamurtis angebliche Auserwähltheit glaubten. Im Gegenteil sei Krishnamurti ausgewählt worden, um Steiner die Sprossen seiner übersinnlichen Karriereleiter zu blockieren: Da der erleuchtete Rudolf Steiner ja schon da war und immer recht hatte, muss für Mosmuller jede andere theosophische Lehrmeinung eine böswillige Intrige sein.

„Es muss wohl die unauslotbare Tiefe der ‚Missgunst‘ sein, der Neid der theosophischen Führer auf die reale Begabung und Gnade dieses Eingeweihten Rudolf Steiner, der dann zu dieser Gegenbewegung führt: der Auserwählung Krishnamurtis als künftiger Weltenlehrer … Man wollte Steiner sein Thema, dem in Europa ein wachsender Enthusiasmus entgegengetragen wurde, nehmen, indem man es in Krishnamurti ‚verkörperte‘.“ (S. 251)

Damit aber nicht genug. Die galaktische Bedeutung Steiners malt Mosmuller noch in ganz anderen Farben und mit ganz anderen Behauptungen aus. Im Gegensatz zum parataktischen Stil ihrer historischen Eskapaden rund um Steiners Lebenszeit ist Mosmullers Sschreibstil in den hagiographischen Passagen über Steiners sakralen Status geradezu ästhetisch, jedenfalls poetisch-mythisch:

„Kein Gott ist Rudolf Steiner, aber ein Mensch, der im Reiche der Himel lebt.“

„Schulen wir unseren Blick so, dass wie ihn geeignet machen , mit Bewusstsein in der Ätherwelt und den höheren Welten weilen zu können. Dort wartet auf uns ein Mensch, der liebste, der weiseste, der kräftigste … Rudolf Steiner, der lebendige; dort wartet auf uns ein Erzengel, Michael, ernst, der uns zu dem allerhöchsten Wesen führen will; dort wartet auf uns Gott selbst, der uns in ätherischer Gestalt erwartet, Christus.“ (S. 577)

Bedauerlicherweise lässt Mosmuller die Leser über ihre eigenen Stelldicheins bei Steiner, Michael und Gott im Unklaren. Ob sie selbst diese „Schulung“ schon hinter sich haben und „Schauungen“ haben will, erläutert sie nicht.

Collage aus Zitaten

Die Struktur von Mosmullers Text ist durchgängig dieselbe: Sie nennt ein paar Jahreszahlen und beschreibt, welchem Abschnitt von Steiners Biographie sie sich widmen möchte. Darauf folgen seitenweise Steiner-Zitate, die sie selten interpretiert, erläutert, in einen Kontext stellt oder auch nur kommentiert. Im Gegenteil geht sie dann zum nächsten Thema über, das in derselben Manier behandelt wird und folglich hauptsächlich aus ungekürzten Steiner-Aussprüchen besteht. Wenn eine von Steiners Ideen scheiterte, weiß Mosmuller sofort die Antwort. Da Steiner sich nie irrte (und, wo dies so scheint, nur missverstanden wurde), handelte es sich immer um tragische Fehler der Geschichte. Im Grunde ist ihre „Biographie“, scheint mir, nicht mehr als eine Collage chronologisch angeordneter Steiner-Zitate. Ausgenommen: Steiners vortheosophisches Leben. Hier lässt Mosmuller nur in den seltensten Fällen Steiners einschlägige Texte sprechen, sondern zitiert allenfalls Steiners spätere esoterische Reinterpretation derselben oder schlängelt sich durch mystische Ausführungen beispielsweise über Orpheus und Euridike. Auch die Auswahl der Themen, nach denen sie die Zitate chronologisch sortiert, kommt oft nicht von ihr: Ausführungen über die Dreigliederung „des Menschen“ und anschließend „des Sozialen Organismus“ etwa verdankt sie in der Reihenfolge den weitaus sensibleren Darstellungen in der Steinerbiographie Christoph Lindenbergs (Stuttgart 1997). Natürlich darf man nicht jede von Mosmullers Behauptungen (etwa, dass Steiner vergiftet wurde, S. 524) dem armen und durchaus gewissenhaften Lindenberg anlasten.

Holger Niederhausen (der übrigens glaubt, dass ich zur ewigen Höllenglut verdammt bin) hat Mosmullers Buch aus dem Niederländischen ins Deutsche übersetzt. Natürlich ist er anderer Ansicht, was Tiefe und Originalität dieses Buches angeht: „Jedes Kapitel gibt neue Vertiefungen und ergänzt die anderen“ und alle seien „tief berührend“, schrieb er in einer Rezension.

Comis von Michael Eggert

Die anthroposophische Hölle

Mosmuller und Niederhausen sind am Besten mit Sebastian Gronbach zu verstehen, jenem liberalen Steiner-Exegeten, den beide zutiefst ablehnen, und der doch bereits 2008 genau die Argumente scherzhaft zusammenfasste, mit denen Mosmuller ununterbrochen hantiert:

  • Niemand kann uns und unsere Weltanschauung beurteilen, der nicht zu uns gehört.
  • Wir können jeden Menschen in eine Weltanschauungsschublade einordnen, sobald er nur den Mund aufmacht.
  • Wer uns kritisiert, hat sich nur noch nicht richtig mit Anthroposophie befasst.
  • Selbstverständlich ist vernünftige Kritik an Steiner gerechtfertigt – man wird aber, wenn man vorurteilslos und vernünftig an die Sache herangeht, nichts Kritikwürdiges finden können. (Sebastian Gronbach: Missionen, Stuttgart 2008, 68)
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Was hat man dir, du armes Kind, getan? Zu „Zander zitiert“ In eigener Sache…

5 Kommentare Add your own

  • 1. Blitzbirnen Vereinigung Weltenweit  |  19. Februar 2012 um 1:28 pm

    Lesenswert. Danke.
    Am Besten für jeden ist, das Beschreiten des ureigenen inneren Weges. Ohne äusseren Lehrer, sondern den inneren. (manche nennen diesen auch Christus). Austausch und eine herzliche, freie Verbindung mit Menschen die einen guten Willen haben, ist sinnvoll – unter anderem.
    Unser aller Rudi Radlos ist einer unter vielen …
    Das gemeine Volk treibt sich Weltweit sowieso nicht bei der
    „intellektuellen Elite“ rum, sondern eher beim
    „Universellen Leben – Gabriele Wittek“ (meist als böse Sekte tituliert) und anderen ernsthaften Ketzern.

    Antwort
  • 2. “Das Karma der Unwahrhaftigkeit” « waldorfblog  |  13. Mai 2012 um 11:50 am

    […] bei Steiners ‘höheren Erkenntnissen’ nach wie vor schwer (vgl. Zanders Zitate-Zauber, Steiner “spirituell”, Anthroposophische Geschichtsschreibung, Bilder und Sachen, Leitmotiv Zertrümmerung, Ravagli, die […]

    Antwort
  • 3. Druidi  |  11. Oktober 2012 um 6:21 pm

    Euer „Gott“ ist vor 2013 Jahren gestorben! Kommt endlich drüber hinweg!

    Antwort
  • […] damit auf spirituelle Neider und energische Opponenten. Deren Leidenschaftlichste ist zweifellos Mieke Mosmuller, die sich selbst gelegentlich zum Plausch mit Rudolf Steiner in die höheren Welten begibt und […]

    Antwort
  • […] gehört der frenetische Steiner-Missinterpret Holger Niederhausen: Anhänger der Plattitüden Mieke Mosmullers und ehemaliger Mitarbeiter der “Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners”. Letztere […]

    Antwort

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Ich bin Ansgar Martins, geb. 1991 und war bis Juni 2010 Schüler an der FWS Mainz. Inzwischen studiere ich Religionsphilosophie, Soziologie und Geschichte in Frankfurt a. M. Dieser Blog ( dessen "Leitbild" ganz oben rechts ) ist mein persönliches Projekt, um die oft einseitigen und selbstgerechten Pro- und Contra-Positionen in der Debatte um die Waldorfpädagogik und Anthroposophie kritisch zu kommentieren. Ich hoffe, das gelingt, und freue mich über Rückmeldungen jeder Art!

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