Plötzlich „EX-Waldorfschüler“ – Rückblick und Danksagung

1. Juli 2010 at 11:06 pm 9 Kommentare

Jeder Abschied fällt schwer, auch wenn’s ein lang ersehnter war.

– Autor (mir) unbekannt

Ich beginne diesen Artikel am 1. Juli 2010 um ziemlich genau 19.00 Uhr. Heute Morgen wurde meine aus 24 SchülerInnen bestehende Klasse nach ihrem 13. Schuljahr und von allen bestandenen Abiprüfungen offiziell entlassen. Voll realisiert habe ich das wohl immernoch nicht, aber das kommt sicher in absehbarer Zeit.

Damit sind wir nun (logischerweise) keine Waldorfschüler mehr, haben alle eigene und unterschiedliche Wege zu gehen und werden die der anderen wahrscheinlich doch noch eine ganze Weile mit Anteilnahme verfolgen. Denn wir waren – oder: sind – nach all den Jahren, die wir miteinander verbracht haben, insbesondere nach den im 13. Jahr genommenen Hürden vor dem Abitur, eine sehr sehr starke Gruppe. Ich würde sagen: Ein Freundeskreis. Für den Rückhalt, den ich in verschiedensten Situationen bei meinen Klassen“kameradInnen“ hatte, bin ich jedenfalls zutiefst und ehrlich dankbar.

Am Montag haben wir unser – jetzt ehemaliges – Klassenzimmer ausgeräumt, dabei alte Epochenhefte (vgl. hier zum Epochenunterricht), verstaubte „Kunstwerke“, Zeichenmappen unserer 12.Klassfahrt, jede Menge Lexika und alte Zeitschriften freigelegt und an die eigentlichen InhaberInnen verteilt, und dabei hatte zumindest ich das objektiv betrachtet banale, aber ungewohnte Gefühl, jetzt offiziell keinen „Raum“ mehr in dieser Schule zu haben. Und ich habe gemerkt, dass ich nicht nur meinen Jahrgang, sondern auch meine Schule vermissen werde. Es war eine Zeit, die mich nicht nur sehr geprägt hat, sondern aus der ich auch bewusst unheimlich viel an Positivem mitnehme – neben Kontakten die Erfahrungen aus Praktika, Klassenspielen, dem Organisieren von Flohmärkten und SV-Angelenheiten, um nur einiges zu nennen.

Ich möchte mich (auch) auf diesem Wege bei allen Menschen aus meiner Klasse bedanken, aber auch bei vielen meiner LehrerInnen – mit ein paar (würde ich behaupten), bin ich bzw. sind auch viele meiner MitschülerInnen, inzwischen auf freundschaftlichem Niveau. Positiv muss ich hier auch eine sehr hohe Offenheit und Diskussionsbereitschaft zu allen möglichen Themen verbuchen, die mir auch nach Beginn und Bekanntwerden meines anthroposophiekritischen Engagements noch entgegenschlugen (entgegen der Prognosen und Warnungen mancher AnthroposophiekritikerInnen). Trotzdem wird mich der mir von dem ambitionierten Anthroposophen Michael Mentzel sicher in abwertender Absicht beigelegte Spitzname „Waldorfschüler mit der Lizenz zum Klugscheißern“ (TdZ), der auch in unsere Abizeitschrift einzug hielt, wahrscheinlich (zurecht) noch über Jahre begleiten.

Natürlich schreibe ich all das hier nicht nur, weil ich damit besagten SchülerInnen oder LehrerInnen dieses Gefühl von Verbundenheit und Dankbarkeit mitteilen will, sondern weil ich versuche, auf diesem Blog die „Waldorfwelt“ zu spiegeln. Bei der überwiegenden Kritik an Methoden (zB der Epochenunterricht, s.o.) und Grundlagen (Erziehung und Evolution, Typen, Themen, Temperamente) der Waldorfschulen blicke ich auf eine schöne, sehr bereichernde Schulzeit zurück. Das hier zu verschweigen wäre genauso „lügenhaft“, unehrlich und verzerrend  wie das Verschweigen der problematischen Grundlagen.

Die große – vielleicht größte – Stärke der Waldorfschulen, jedenfalls, so weit ich sie erlebt habe, sind weder der spezifische „Lehrplan“ noch die üppig vorhandenen künstlerischen Fächer, sondern die menschlichen Beziehungen, die Vertrautheit, die sich zwischen den SchülerInnen und zwischen SchülerInnen und LehrerInnen aufbauen können (wobei besonders letzteres natürlich auch schief laufen kann, vgl. Erziehung und Evolution). Der Rückhalt, den einem eine (Lern-)Gruppe von vertrauten und einem größtenteils auch sehr sympathischen Menschen gibt, ist der persönlichen Entwicklung und auch dem Aufnehmen von Lernstoffen selbstverständlich sehr förderlich.

Damit wird mir wieder bewusst, was ich auch schon an anderer Stelle geschrieben habe (Der Schatten einer Seifenblase): Menschliche Beziehungen, ohne alle sonstigen „Inhalte“, jede Metaphysik oder „Menschenkunde“, sind das, und vermutlich das einzige, was viele Waldorfschulen wirklich in einem signifikanten Maß positiv vor anderen Schulen auszeichnet. Damit sind zutiefst SINNLICHE, keinesfalls die behaupteten „Über-SINNLICHEN“ Bestandteile das eigentliche Lebenselement der Waldorfpädagogik. Steiner hat in seinen amateurhaften Suchbewegungen im Pädagogischen hier unwissentlich eine „Goldader“ angekratzt, und wenn er sie auch nicht ausschöpfte, sondern durch seine Projektion ins „Übersinnliche“, Außerweltliche methodisch fast wieder verschüttete, hat er sie immerhin gestreift.

Für meine Biographie würde ich das einen verdammt glücklichen Zufall nennen – ich habe gerade durch genau diese Mischung mein spezielles Interessengebiet zwischen Philosophie, Geistes- und Ideengeschichte, Schul- und Esoterikkritik auftun können. Andere hatten an Waldorfschulen und mir dieser Thematik sicher weniger Glück.

Erziehung auf Beziehung aufbauen, eine „Schule für Menschen“, möglichst ohne Trennung in Lehrende und Lernende, die physischch und zeitlich aus Freiräumen für Begegnung und gegenseitiges Lernen und (Be)Lehren besteht, scheint mir auch die kürzeste Formel und der größte Wunsch für eine „Pädagogik der Zukunft“ zu sein.

Die Waldorfschulen haben es bisher nicht geschafft, diese Schule zu werden, und werden es vermutlich auch nie – solange sie sich den Zugang zum Menschlichen dadurch verbauen, dass sie letzteren aus einer übersinnlichen Komponente herleiten wollen.

„Die Liebe zum Menschen darf keine abgeleitete sein; sie muß zur ursprünglichen werden. Dann allein wird die Liebe eine wahre, heilige, zuverlässige Macht. Ist das Wesen des Menschen das höchste Wesen des Menschen, so muß auch praktisch das höchste und erste Gesetze die Liebe des Menschen zum Menschen sein. Homo homini Deus est – dies ist der oberste praktische Grundsatz – dies der Wendepunkt der Weltgeschichte“ – (Ludwig Feuerbach in: Das Wesen der Religion. Ähnlich übrigens Marx hat in seinen von „kritischen Linken“ wie so vieles zu schnell verworfenen „frühen Schriften“, wo er einen gewissen Edgar Bauers kritisiert: „Herr Edgar verwandelt die ‚Liebe‘ in eine ‚Göttin‘, und zwar in eine ‚grausame Göttin‘, indem er aus dem liebenden Menschen, aus der Liebe des Menschen den Menschen der Liebe macht, indem er ‚Liebe‘ als ein apartes Wesen vom Menschen lostrennt und als solches verselbstständigt.“, Marx: Frühe Schriften, Bd. I, hrsg. von H.J.Lieber und P. Furth, Cotta-Verlag, Stuttgart 1962)

Trotzdem bieten die Waldorfschulen mit all ihren Eigenheiten doch auch interessante Refugien und haben vielen Menschen – meine Klasse und mich eingeschlossen – eine gewinnbringende „Jugend“ eröffnet.

Ich bin jedenfalls – wie gesagt – den Menschen, die mich während dieser Zeit begleitet haben, sehr, sehr dankbar und wünsche ihnen alles Gute, wo immer ihre Wege noch lang- und hinführen mögen!

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Entry filed under: Anthroposophie & Philosophie, Identität.

„Masern werden von Waldorfschule zu Waldorfschule übertragen …“ „Wie durch eine dünne Wand“ – Schizotypie und Sublimierung in Steiners „Lebensgang“, Pädagogik und den „Mysteriendramen“

9 Kommentare Add your own

  • 1. laurainnepal  |  2. Juli 2010 um 12:56 pm

    dar ich hier hinschreiben, dass ich diesen text einfach nur mag? wenn ja: ich mag ihn. er ist kurz und eindeutig, so wie ich es liebe. und alles nachvollziehbar, soweit das eine regelschülerin wirklich nachvollziehen kann. denn ich habe zu höchstens 5% meines jahrgangs überhaupt eine nennenswerte beziehung.

    Antwort
  • 2. A.  |  2. Juli 2010 um 8:27 pm

    @ laurainnepal

    du schreibst: „denn ich habe zu höchstens 5% meines jahrgangs überhaupt eine nennenswerte beziehung.“

    Pardon? was soll das?

    und was ist überhaupt eine „nennenswerte Beziehung“?

    Antwort
  • 3. Andreas Lichte  |  3. Juli 2010 um 6:45 am

    Hallo Ansgar,

    ich finde, deine Danksagung hätte euphorischer ausfallen MÜSSEN: warum schreibt man sonst eine?

    Anmerkung AM

    Ach Andreas, war ja klar, dass Du sowas schreibst. Die Danksagung war ehrlich, das Maß an Euphorie der Sache angemessen. Lass das mal deine Sorge sein.

    Antwort
    • 4. Andreas Lichte  |  3. Juli 2010 um 6:49 am

      … mal als Vorbild konkrete Poesie:

      http://www.schachtelhalm.net/s9y/archives/31-Der-Bund-der-Freien-Waldorfschulen-begeht-Selbstmord.html#c3088

      Sehr geehrter Herr Hau,

      jetzt habe ich da ihr Schreiben gelesen und
      fang an,mir echte Sorgen um mich zu machen.

      Wissen Sie, ich hab ja nie was gehalten von
      den Waldorfschulen und so und dann hab ich
      den Jungen auf die normale Schule gegeben,
      war das falsch?

      Man will doch nur das Beste. Und jetzt das.
      Wird der jetzt ein Langweiler?

      Was Sie da sagen mit dem keine Ahnung haben
      von nichts, das hat mich echt geschockt und
      auch das mit den Nürnberger Gesetzen.
      Das war doch was mit dem Hitler?
      Da kann man ja in Teufels Küche kommen.
      Also da will ich echt nichts mit zu tun haben.

      Auch das mit dem nervig sein, ohne Phantasie
      sein und dann auch noch dumm.

      Kann das sein, daß ich mir den Horizont
      erweitern lassen muß?

      So kann das nicht weitergehen.
      Ich muss unbedingt dieser Anthroposophie
      beitreten. Wo kann man das denn?
      In Ihrer Drogerie?

    • 5. Andreas Lichte  |  3. Juli 2010 um 1:18 pm

      „… das Maß an Euphorie der Sache angemessen …“

      ja, DAS lass ich DEINE SORGE sein.

  • 6. Marian  |  6. Juli 2010 um 1:39 am

    Interessanter Rückblick! Es zeigt für mich wieder worum es eigentlich gehen muss:
    Um die Diskussion der Schule von Morgen (auch eine Frage nach der Arbeit (Freiheit)?).
    …und nicht der Verhackstückung von altem, von Ideen und Gedankenfragmenten die nicht den Sprung in die Zukunft schaffen oder geschafft haben.
    Aus der Gegenart, am Puls der Zeit – eine Diskussion.
    Aus den eigenen Erfahrungen, Empfindungen, Wahrnehmungen und Gedanken.

    Antwort
  • 7. Gertrud Kiefer-Volkert  |  6. Juli 2010 um 1:01 pm

    Eigenheiten haben die Waldorfschulen allerdings und dass sie Refugien sind, scheint mir auch zutreffend zu sein.
    Kürzlich habe ich mich mit der anthroposophischen biologisch-dynamischen Wirtschaftsmethode befasst, die Waldorfschülern durch die an Waldorfschulen teilweise durchgeführten Landwirtschaftspraktika nahegebracht wird. Ist es wirklich so, dass die sogenannten Präparate – klingt ziemlich geheimnisvoll – darüber hergestellt werden, dass Pflanzenteile (Brennessel, Kamille, Schafgarbe, Baldrian, Löwenzahn und Eichenrinde), gemahlene Kristalle und Mist in Kuhhörner, in Hirschblasen und in Därme sowie in Schädelhöhlen von Kühen eingebracht und dann vergraben werden? Die Rezepte zur Herstellung von angeblich verwendeten Aschepräparaten habe ich noch nicht gelesen.
    Meines Wissens werden die klassischen Präparate nach Angaben von Rudolf Steiner hergestellt. Auch werden offenbar neue Präparate entwickelt. Ganz schön makaber hört sich sowas an. Hoffentlich kriegen die SchülerInnen keine Kulturschocks, wenn sie davon erfahren.
    Bei aller Auseinandersetzung ist es gleichwohl spannend, die Konkurrenz zwischen konventioneller und dieser Art von Landwirtschaft zu betrachten.
    Auch bei diesem Dialog sind sicher noch nicht alle Argumente auf dem Tisch.
    Absolut interessant finde ich die Geschichte der Praxis der anthroposophischen Landwirtschaft, die im Dritten Reich ansatzweise untersucht wurde und die seinerzeit entwickelten Pläne, die biologisch-dynamische Methode im großen Stil anzuwenden.
    Mutig ist es schon, sich auf dieses Feld zu begeben und schmecken tut das biologisch-dynamisch aufgezogene Gemüse wirklich superfein.
    Ich bin auch der Meinung, dass sich Forschung auf diesem Gebiet lohnt.

    Antwort
  • 8. Ronald Ehrlichmann  |  9. Juli 2010 um 9:58 pm

    Ich gratuliere außerordentlich und wünsche weiterhin eine eigenwillige Lebensgestaltung in dieser bewundernswerten und
    unabhängigen Deutlichkeit.
    Im Namen der noch schulpflichtigen Waldorfschüler möchte ich Dir den „goldenen Sargnagel“ – für die schon zu Lebzeiten Steiners verrotteten Schulform zusprechen.
    Und – bei aller berechtigter Kritik am öffentlichen Schulwesen – habe ich noch nirgends eine so hohe Konzenzentration an doppelgesichtigen Dilletanten mit ebenso hohem Anmaßungswert festgestellt wie bei den „Steinerhörigen Erziehungskünstlern“.(Schauder!)
    Ich bin überzeugt, daß Du den harten Kernen in Stuttgart, Dornach und den anderen unterirdischen Zentralen innerhalb jeder Waldorfschule zurecht den Schlaf geraubt hast.
    1A !

    Antwort
  • 9. Andreas Lichte  |  30. Juli 2010 um 6:28 am

    @ Ansgar Martins

    „ambitionierten Anthroposophen Michael Mentzel“

    ja, ambitioniert ist Michael Mentzel sicher. Vor allem, wenn es darum geht, Helmut Zander fertigzumachen. Da ist Mentzel jedes Mittel recht:

    http://www.themen-der-zeit.de/content/Zanders_Erzaehlungen.1275.0.html

    „Phänomenologie des Unverständnisses II

    23.06.2010
    Überlegungen im Anschluss an die Lektüre von Lorenzo Ravagli: Zanders Erzählungen. Eine kritische Analyse des Werkes «Anthroposophie in Deutschland», Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2009.
    Dieser Text erschien zuerst in der Zeitschrift GEGENWART Nr. 2/2010
    von Stefan Brotbeck (…)“

    ein Text für Michael Mentzels Sekten-Treff „Themen der Zeit“

    Antwort

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Ich bin Ansgar Martins, geb. 1991 und war bis Juni 2010 Schüler an der FWS Mainz. Inzwischen studiere ich Religionsphilosophie, Soziologie und Geschichte in Frankfurt a. M. Dieser Blog ( dessen "Leitbild" ganz oben rechts ) ist mein persönliches Projekt, um die oft einseitigen und selbstgerechten Pro- und Contra-Positionen in der Debatte um die Waldorfpädagogik und Anthroposophie kritisch zu kommentieren. Ich hoffe, das gelingt, und freue mich über Rückmeldungen jeder Art!

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