Die Farbe des Astralleibs ist Privatsache. Über eine gewisse Differenz von Geographie, Zoologie, Esoterik und Ideengeschichte

3. November 2013 at 2:28 am 5 Kommentare

Eine Antwort auf und fünf Fragen an Christian Clement und die „SKA“

„It is high time for scholars to drop the apologetic agenda and acknowledge that esoteric worldviews are products of historical circumstance and human invention just like anything else in the field of religion and philosophy.“
– Wouter Hanegraaff: Textbooks and introductions to Western Esotericism, in: Religion 2/2013, S. 193

Vor Kurzem habe ich über das interessante Projekt einer historisch-kritischen Ausgabe von Rudolf Steiners Schriften (SKA) berichtet (vgl. Historisch-kritische Steinerausgabe erstmals erschienen; Die Mystik im Aufgang). Herausgeber Christian Clement macht im ersten bisher erschienenen Band die Mystik-Schriften des Anthroposophengurus quellenkritisch zugänglich: Wie haben sich Steiners Ideologeme zwischen den unterschiedlichen Ausgaben verändert? Aus welchen Büchern bezog er seine Mystik-Kenntnisse? Wie fügen diese sich in sein eigenes ‚mystisches‘ Programm? Anthroposophen haben den Wert einer solchen Ausgabe im Wesentlichen anerkannt: Fast alle Rezensionen waren positiv. Nur Randfiguren wie Willy Lochmann und Irene Diet sowie die rechtsanthroposophische Zeitschrift „Der Europäer“ haben die üblichen Verschwörungstheorien gegen sog. „Anthroposophiegegner“ ausgebreitet. Clement dokumentiert sämtliche Rezensionen hier. Markiert die positive Aufnahme wissenschaftlicher Methoden, dass sich die Anthroposophie im Übergang aus der apologetisch-hagiographischen zu einer tragbaren Steinerdeutung befindet? Weit gefehlt, vielmehr kämpft anscheinend die SKA mit theosophisch-antihistoristischen Kinderkrankheiten. Da hier ein Problem der gesamten Debatte sichtbar wird, im Folgenden einige Überlegungen.

ska_facebook
Die (lesenswerte) Facebook-Seite der SKA präsentierte heute einen Textausschnitt aus dem nächsten Band. Der wird 2014 erscheinen und sich um Steiners Schriften zum esoterischen „Schulungsweg“ („Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?“ und „Die Stufen der höheren Erkenntnis“) drehen. Unter anderem verhandelt Steiner darin in Auseinandersetzung mit der theosophischen Literatur das Aussehen des „Astralleibes“. Die wenig erstaunliche Tatsache, dass Steiner hier innerhalb einer esoterischen Debatte zum Thema stand, veranlasst Clement zu folgendem Kommentar:

„Innerhalb der Farbentsprechungen, mit denen Steiner die Inhalte der imaginativen Erkenntnis charakterisiert, lässt sich eine Systematik erkennen, die im Wesentlichen derjenigen folgt, die von Annie Besant und Charles Leadbeater in den Schriften Thought Forms und Man Visible and Invisible vorgegeben worden war. Diese wiederum entspricht weitgehend den Vorgaben, die H. P. Blavatsky in ihrer Schrift Secret Doctrine formuliert hatte. Steiner hat auf diese Ähnlichkeit selbst verschiedentlich hingewiesen [1] und sie damit begründet, dass sowohl seine wie Leadbeaters Darstellungen auf genuiner seelischer Beobachtung beruhten; Kritiker hingegen haben diesen Punkt immer wieder als »Beweis« dafür angeführt, dass Steiner bei seinen theosophischen Vorläufern einfach abgeschrieben habe. [2]

[1] So in der Erstauflage der Theosophie: »Ich möchte ausdrücklich betonen, daß ich mich gerne korrigieren lasse von anderen Forschern. Die Beobachtungen auf diesem Feld sind natürlich unsicher. Und diese Unsicherheit läßt sich gar nicht vergleichen mit der, die schon auf dem physischen Feld möglich ist, obwohl doch auch diese – Forscher wissen es – eine sehr große ist. Ich mache zur Vergleichung mit meinen Angaben auf die Schrift C. W. Leadbeaters: ’Man visible and invisible‘ aufmerksam, die 1902 in London, Theosophical Publishing Society, erschienen ist« (TH, 149; in GA 9 nicht nachgewiesen).

[2] Vgl. Zander, der davon ausgeht, dass »die Kongruenz der Inhalte« in den Beschreibungen Leadbeaters und Steiners das »Abhängigkeitsverhältnis« eindeutig belege (2007 I, 578).“

Auf der Seite heißt es nach dem Textausschnitt weiter:

Zur Formulierung dieser Aussage und der Fußnote schreibt mir ein Kommentator (sinngemäß):

„Ist nicht die Deutung Zanders, gemäß der Texthermeneutik des wissenschaftlichen Paradigmas, selbstverständlich? Und könnte die Neutralität Ihrer Formulierungen in dieser Frage nicht als Ausdruck einer Voreingenommenheit gegenüber Steiner aufgefasst werden?“

Dazu meine Gegenfrage: Wenn Dr. Stanley und später Dr. Livingstone beide ein Buch veröffentlichen, dass die Fauna Zentralafrikas beschreibt, und die Beschreibung beider Bücher sich im Wesentlichen deckt, dann wird man wohl nicht, im Paradigma wissenschaftlichen Denkens, für „selbstverständlich“ annehmen, dass Livingstone zwingend von Stanley abhängig ist. Man wird vielmehr annehmen, dass die Ähnlichkeiten daher rühren, dass beide Forscher tatsächlich Zentralafrika bereist haben – es sei denn, dass die Beschreibungen Livingstones nicht nur dieselben Beobachtungen enthalten, sondern auch sprachlich, stilistisch oder kompositorisch deutliche Ähnlichkeiten mit Stanleys Darstellung aufweisen.

Ist es, innerhalb des wissenschaftlichen Paradigmas, tatsächlich selbstverständlich von einer solchen Abhängigkeit auszugehen, nur weil es sich um die Beschreibung nicht äußerer sondern innerer Landschaften handelt, wie bei Leadbeater und Steiner? Nimmt man dadurch, dass man völlig neutral Steiners Selbstanspruch und die Deutung der Kritiker auflistet, bereits Partei für Steiner und seine Auffassung?

Stellen und Überlegungen dieser Art gehören zu den bedauerlichen und inkonsequenten Schnitzern der SKA. Eine Behauptung, die von Clement eloquent abgewiesen wird, sobald anthroposophische Hardliner sie gegen ihn richten (dass Steiner nämlich mieser Absichten und Praktiken „überführt“ oder sonstwie niedergemacht werden solle usf.): Er selbst überträgt sie leichtfüßig auf Helmut Zander. Der hat sich vor allem seit 2007 tatsächlich als der historisch-kritische Steinerforscher präsentiert.  Indem Clement ideengeschichtliche Abhängigkeit mit stupidem „Abschreiben“ gleichsetzt, wird dagegen der dokumentarische Wert Zanders mit Kind, Bad und Wasseranschluss ausgeschüttet und obendrein die Scheinalternative: „spirituelle Authentizität“ vs. „Plagiat“ aufgemacht.

Der chaotische Astralleib eines „Wilden“ (in: Leadbeater: Man Visible and Invisible, London 1902): Auch für rassistische Vorlieben durfte bei Theosophen und Anthroposophen gern die Aura herhalten.

Das kennt man von einem vielgelesenen anthroposophischen Gegenwartsautoren: Lorenzo Ravagli, der keine Gelegenheit auslässt, um die historische Aufarbeitung der Anthroposophie als steinerhassende Verführung der Jugend zu brandmarken (vgl. Was hat man dir, du armes Kind, getan). Clement allerdings erhebt die Fehldeutungen und Vertuschungen Ravaglis zur seriösen Gegenthese zu Zanders religionshistorischen Deutungen. Währenddessen fallen wichtige Autoren wie Christoph Lindenberg, Robin Schmidt, Hartmut Traub oder Gerhard Wehr so gut wie unter den Tisch – zumindest im ersten bisher erschienenen Band. Solche Vorbehalte, die m.E. dem anthroposophischen Mainstream eher ähneln als wissenschaftlicher Philologie, gehören zu den Schwächen dieser handwerklich zuverlässigen und in ihren Interpretationshypothesen äußerst wertvollen Edition. Nichtsdestominder verspricht die Klärung der von Clement aufgeworfenen Frage interessante Aufschlüsse, auch wenn die Fragestellung m.E. verwirrend ist. Vor einer Beantwortung wäre mindestens das Folgende zu klären:

1. „Abhängigkeitsverhältnis“ bedeutet keineswegs „einfach abschreiben“, wie Clement Zander unterstellt, sondern eben schlicht und simpel: Abhängigkeitsverhältnis. Die ‚Abhängigkeit‘ ist nicht moralisch als Unoriginalität, sondern intellektuell als historische Konstellation zu verstehen. In historischer Perspektive wären die angeführten Dr. Stanley und Dr. Livingstone freilich ebenfalls nebeneinander zu halten und etwa Wissenschafts- und Ideenpolitik, kontingenten wissenschaftshistorischen Paradigmen- und Methodenwechseln uvm nachzugehen. Wenn, um ein anderes Beispiel zu nehmen, Ethnographen im späten 18. Jahrhundert von Göttingen in die weite Welt zogen, und „fremde Völker“ kartieren wollten: natürlich, dann muss man (wenn man historisch arbeitet) ihre Abhängigkeit von den Thesen eines Blumenbach oder Haller (und wer noch so in Göttingen lehrte) untersuchen. Clements Vergleich zwischen Astralleib- und Afrikaforschung halte ich nicht für einleuchtend: Selbstverständlich werden ideengeschichtliche Verbindungen und sonstige Kontexte weder bei inneren noch bei äußeren „Landschaften“ irrelevant. Was veranlasst Clement, zumindest in einem der beiden Bereiche, vom Gegenteil auszugehen?

2. gibt es tatsächlich eine nicht zu leugnende Differenz zwischen Kontinenten und Auren. Und eine noch größere zwischen den epistemologischen Verfahren, die uns erlauben, sie zu untersuchen (wenn man davon ausgeht, dass letzteres möglich sei – auch das hätte Clement, der beide als ‚Landschaften‘ beschreibt, die sich lediglich durch ‚äußere‘ bzw. ‚innere‘ Zugänglichkeit unterschieden, zu erweisen). Wie kommt Clement zu einer solchen Einheitswissenschaftsthese? Warum sollte für den ‚Astralleib‘ gelten, was für die Zoologie gilt? Warum sollte für den Erzengel gelten, was für ein Zwergmungo gilt?

3. Wird im zitierten Beispiel die „Deutung der Kritiker“ eben nicht wiedergegeben, sondern eine Ravagli’sche Zanderdeutung. Heißt: Die (m.E. leicht zu widerlegende) Unterstellung eines anthroposophischen Kreuzritters an „die materialistische Wissenschaft“. Das darf Ravagli selbstredend tun, wie er Lust hat, aber sein Geltungsanspruch dekontextualisiert historische Analyse und spannt sie vor den Wagen ideologischer Apologetik. Und das ist das Gegenteil offener Forschungswissenschaft. Was spricht dagegen, dass ’spirituelle‘ Erfahrung im nunmal historisch gegebenen Rahmen stattfindet? Gibt es ein Beispiel von einer so extramundanen Offenbarung, dass diese sich einer historischen Kontextualisierung schlichtweg entzöge? Steiner ist es jedenfalls nicht.

4. bewegen wir uns bei den spirituellen Angelegenheiten von Steiners „Schulungsweg“ in einem schwer diskutierbaren Bereich: Ob wir es mit einer christlichen Leib- und Seelenlehre, einer sehr viel monistischeren jüdischen, einer komplexen theravadabuddhistischen Ontik des Schein-Ichs, daoistischen Konzepten des leeren Herzens, lukrez’schen Atommodellen der Seele, mittelalterlich-mystischen Gottesschauen, Wilber’schen Strukturebenen des Bewusstseins, platonischer Ideenschau usw. usf. oder einer so konkretistisch-dinghaften Aurenschilderung wie in der Theo-/Anthroposophie zu tun haben – sie alle sind Gegenstände des Glaubens bzw. der eigenen religiösen oder spirituellen Evidenz. Heißt: Die Farbe des Astralleibs ist Privatsache von Anthroposophen. Oder es gelte (während jedermensch Afrika besuchen kann), sie religionsphilosophisch grundsätzlich zur Diskussion zu stellen. Dann müsste sich die Behauptung eines Astralleibes vor allen anderen Konzepten intersubjektiv einsehbar auszeichnen – oder fallengelassen werden, wenn sie das nicht tut: Lukrez‘ epikureische Atomlehre würde beispielsweise wohl niemand mehr systematisch vertreten. Diese Option sieht Steiner aber nicht vor, weshalb mir das Konzept des Glaubens der für alle Seiten der attraktivere Modus zu sein scheint. Auch Zander wählt diesen Weg einer Urteilsenthaltung, auch wenn Ravagli und Clement (aus welchen Gründen auch immer) das Gegenteil behaupten: „Insoweit seine [Steiners] persönliche Spiritualität berührt“ sei, entzöge sich seine Esoterik „einem abschließenden analytischen Zugriff und forderte Respekt vor Steiners forum internum.“ Der „Blick“ ins Letztere entziehe sich, so Zander, „als konfessorische Formulierung einer systematischen Kritik und hat Anrecht auf eine nicht weiter befragte Akzeptanz…“ (Zander: Anthroposophie in Deutschland, S. 855, 486). Clement spielt (gegenüber Ravagli freilich in homöopathischen Dosen) diese unterschiedlichen Bekenntnisse gegeneinander aus, wenn er behauptet, ein einziges davon entspreche einer ‚inneren Landschaft‘, die so allgemein beobachtbar sei wie diejenige Afrikas. Wenn letzteres der Fall sei, warum wird dann eine kritische Edition von Steiners Schriften angestrebt, statt dass wir eine Schilderung der Aura durch Christian Clement zu lesen bekommen?

5. Davon ausgehend, dass historische Abhängigkeiten und religiöse Erfahrung sich nicht ausschließen, und mit der Überzeugung, dass auch der Herausgeber der SKA dies vertreten würde, scheint mir eine andere Frage viel wichtiger: Wann entwickelt endlich jemand ein adäquates Verfahren religionswissenschaftlicher Hermeneutik, das weder in religionsphänomenologische Projektion noch in historistische Entkernung oder „religionistischen“ (Hanegraaff) Essentialismus zurückzufällt? Und: was müsste es beinhalten?

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Schwierigkeiten und Chancen einer Vermittlung von Philosophie und Anthroposophie im Werk Rudolf Steiners Anthroposophischer Geschichtsrevisionismus: Wie England den Deutschen Volksgeist zerstörte

5 Kommentare Add your own

  • 1. Trond Arild Ydersbond  |  2. Dezember 2013 um 4:17 pm

    Clements Stanley-analogie ist nicht haltbar auf Grund der prinzipiellen Mangel an Nachprüfbarkeit solcher Erfahrungen. (Wie es auch R.St. erwähnt hat – nach ihm gelingt es nur, wenn „Die geistige Welt“ es will.) Man hätte aber jene Analogie mit Träumeninhalt ersetzen können, und dann wird es (mindestens für mich) deutlich, dass auch Zanders Behauptung von irgendeiner Einfluss Leadbeater-Steiner nicht logisch haltbar ist.

    Ich habe ausserdem selbst erfahren, wie Personen ganz ohne Kenntnis von Steiners Auslegungen ähnliche Erlebnisse mit ähnlichen Worten geschildert haben. Das bedeutet keinerlei, dass Steiners „seelische Beobachtungen“ und Interpretation „wahr“ ist, es zeigt aber als Gegenbeispiel, dass Schlussfolgerungen wie Zanders betreffend Abhängigkeit ohnehin falsch sind.

    Inwiefern Steiners „Geisteswissenschaftliche Forschungsresultate“ beruht auf eigene „Untersuchugen“ ist, meiner Ansicht nach, unmöglich festzustellen. Deshalb gibt es keiner Zweifel von deren „Wissenschaftlichkeit“: Seine „Resultate“ sind im besten falle preliminär, tentativ.

    Das bedeutet doch nicht, das es alles kopiert oder frei Erfunden ist. Es kann z.B. irgendeinen Agenda da hinten stecken.

    Anmerkung AM
    Das führt aufs Glatteis: Nur weil irgendwer außer Steiner noch ganz ähnliche „Forschungsresultate“ beansprucht, wird dieser nicht gerettet. Wie Steiner selbst stehen auch alle weiteren fröhlichen Hellseher unter ideengeschichtlichem bzw. ideologischem Einfluss dessen, wie die ersehnte „geistige Welt“ denn auszusehen habe. Insofern ist Zander durchweg rechtzugeben – nachzutragen wäre eige sozilapsychologische und historische Untersuchung der Verhältnisse, die sowohl die Sehnsucht als auch diese spezielle Art der visionären Schau nötig bzw. möglich machen.

    Antwort
  • 2. Trond Arild Ydersbond  |  2. Dezember 2013 um 6:44 pm

    Wo war die Rede von „Rettung“ Steiners? Dass andere Leute, unabhängig von ihm, ähnliche Erlebnisse haben, zeigt doch nur, dass keine Tradition dazu notwendig ist – es „bestätigt“ keinerweise seiner Behauptungen.

    „Wie Steiner selbst stehen auch alle weiteren fröhlichen Hellseher unter ideengeschichtlichem bzw. ideologischem Einfluss dessen, wie die ersehnte “geistige Welt” denn auszusehen habe. “

    Natürlich, so weit es die Tradition angeht – aber dies kann nicht gelten für Leute, die bevorhand nichts davon wissen, und jedoch ähnliche „Beobachtungen“ machen. – Wenn man nicht Voraussetzungen von „übersinnlichen“ Einflussen zwischen Sehern macht, und das scheint mir ungeheuer spekulativ. Es ist ein Phänomen, und warum kann man es nicht einfach notieren?

    Nach meiner Ansicht ist Zanders Schlussweise schon auf logische Gründe nicht akzeptabel, und wenn man sie noch erlaubt, genügt ein einziges Gegenbeispiel, um seine Behauptung zu falsifizieren. Und ich habe persönlich mehrere solche Beispiele gesehen.

    Das bedeutet natürlich nicht, dass sozialpsychologische, ideengeschichtliche etc. Untersuchungen nicht vieles beleuchten kann.

    Antwort
  • 3. Gertrud Kiefer-Volkert  |  9. Dezember 2013 um 11:24 am

    Den Blog http://www.orgonomie.net kennen Sie doch sicherlich.

    Antwort
  • […] zur Ideengeschichte der Anthroposophie neidbeißerische Verachtung von allerlei Anthroposophen (inklusive Clement) auf sich gezogen hat. Zander schreibt mit einer ganzen Reihe von Belegen und in dichter […]

    Antwort
  • […] Konversion Steiners recht apologetisch abfertigte (vgl. “Die Mystik im Aufgang”, Die Farbe des Astralleibs ist Privatsache), findet sich im aktuellen Buch eine kongeniale Diskussion. Clement widerspricht zwar, dass SE […]

    Antwort

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Ich bin Ansgar Martins, geb. 1991 und war bis Juni 2010 Schüler an der FWS Mainz. Inzwischen studiere ich Religionsphilosophie, Soziologie und Geschichte in Frankfurt a. M. Dieser Blog ( dessen "Leitbild" ganz oben rechts ) ist mein persönliches Projekt, um die oft einseitigen und selbstgerechten Pro- und Contra-Positionen in der Debatte um die Waldorfpädagogik und Anthroposophie kritisch zu kommentieren. Ich hoffe, das gelingt, und freue mich über Rückmeldungen jeder Art!

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