Djihad für die Freiheit: „Israel-Kritik“ bei „Themen der Zeit“

1. September 2014 at 7:06 pm 1 Kommentar

„Während es – gerade in der Linken – seit Jahrzehnten Streit darum gibt, ob und inwiefern sogenannte “Israel-Kritik” und sogenannter “Anti-Zionismus” nur schlecht getarnter Antisemitismus im neuen Gewand sind, lassen viele der aktuellen Pro-Gaza-Demos keinen Zweifel mehr: Parolen wie “Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein” dürften wohl seit 1945 nicht mehr in der Offenheit auf Berlins Straßen gebrüllt worden sein. Wer diesen Zusammenhang jetzt noch leugnet, macht wissentlich gemeinsame Sache mit einer hasserfüllten Meute.“
(„Israel-Kritik“ revisited; publikative.org)

Verschwörungsdenken: eine anthroposophische Normalität

Wenn russische Soldaten, wahlweise auch als „prorussische Separatisten“, durch die Ost-Ukraine wüten, sind in Wahrheit die USA schuld, die versuchen, die spirituelle Friedensmission des Deutschtums bzw. „Mitteleuropas“ zu verhindern. Und wer darüber kritisch berichtet, da sind sich viele Anthroposophen mit der neurechten „Friedensbewegung“ einig, geht den manipulierten „Mainstream-Medien“ auf den Leim. (vgl. EU und Ukraine – Neues von der angloamerikanischen Weltherrschaft) Denn über die hinterhältige Konspiration „des Angloamerikanertums“ hat schon Dr. Steiner während des Ersten Weltkriegs schwadroniert und völkische Anthroposophen haben seither nahezu jedes weltpolitische Ereignis in diese universal anwendbare Unterstellung integriert. Die ahrimanisch-„okkulten Logen“, die sich hinter „Amerika“ verstecken, haben in ihrer unsäglichen Bosheit schließlich Kaspar Hauser ermordet, eine kritische Steiner-Ausgabe verbrochen, den Ersten Weltkrieg und so nebenbei noch den Zweiten ausgeheckt (vgl. Anthroposophischer Geschichtsrevisionismus). Wer dazu die Macht und den Willen hat, kann zweifellos auch im Handumdrehen jede erdenkliche andere Krise auslösen.

Im antiwestlichen Ressentiment treffen sich Anthroposophen vom Schlag „Der Europäer“ mit politisch scheinbar moderateren Kandidaten, wie Michael Mentzel von „Themen der Zeit“, der sein Facebook-Profil gerade u.a. als persönliche Entlastungsseite für Wladimir Putin nutzt. Ich meine, dass Mentzels Phantasien eher mit altlinker Ideologie zusammenhängen, die ja die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie ohnehin bereitwillig durch Hass auf die „da oben“ und die USA ersetzte. Freilich ist es von dort aber nur ein Schritt zum völkischen Denken – einen besonders abstrusen Artikel zum Thema übernahm „Themen der Zeit“ „mit freundlicher Genehmigung“ vom „Europäer“. Die USA wollten einen Keil zwischen Russland und Europa treiben, um jene „geistige Ehe“ der letzteren beiden zu verhindern, die Rudolf Steiner beschrieben habe, hieß es da.

Obwohl solche Anthroposophen einen Machthaber wie Putin reflexhaft und wortreich unterstützen, haben sie sich zu weiteren Themen merkwürdig ausgeschwiegen: die aktuellen Exzesse von Antisemitismus und Islamismus etwa. Während in Irak und Syrien der „IS“ seine erklärt mörderische Gewaltherrschaft auszubauen versucht und die Hamas mit entsetzlichen Folgen für die palästinensische Bevölkerung jüngst wieder alles daran setzte, Israel anzugreifen, berichtet „Der Europäer“ in seiner September-Ausgabe (wie immer) bloß vom Ersten Weltkrieg oder einer Pudabester Konferenz über die eigenen Verschwörungsideologien. Michael Mentzel dagegen nahm trotz aller Schreckensmeldungen dieses Jahres tatsächlich ein „Sommerloch“ wahr und bloggte deshalb über „Demeter und die Formel1“. Auch die neue Unverhülltheit von Antisemitismus in Deutschland wurde nicht thematisiert.

Am 18. August erschien dann aber doch der unvermeidliche Beitrag „Qualitätsmedien? FAZ und SZ zu Gaza“. Autor Matthias Jochheim war offenbar bis 2013 im Vorstand von „IPPNW Deutschland – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.“ Und genauso ist auch sein Artikel. Natürlich: „Themen der Zeit“ zeichnet sich oft ohnehin durch sachliche Irrelevanz aus und die Realitätsferne dieses Beitrags ist letztlich auch nicht größer als sonst. Seine Brisanz liegt im spezifischen Inhalt. Ob die Ursache davon Dummheit, Ahnungslosigkeit, böser Wille oder sonstwas sein mag – keine Ahnung, aber selbstbewusst desinformierte Texte auf „Themen der Zeit“ waren ja schon früher festzustellen (vgl. EU und Ukraine, Friedrich Hiebel und die Waldorfschulen in der NS-Zeit, Michael Mentzel bestätigt, Entwicklungsrichtung Anthroposophie, Die unendliche Geschichte, Mentzels Traum)

Death for Allah

Da Matthias Jochheim sich mit zwei Reaktionen in SZ und FAZ auf den jüngsten Gaza-Krieg beschäftigt, und im Endeffekt „Freiheit für Gaza“ fordert, ohne aber näher auf die dortigen Verhältnisse einzugehen, seien diese hier kurz ergänzt. Hamas lässt an ihrer von Jochheim nicht näher ausgeführten Motivation keinen Zweifel, wie dem fleißigen Facebook-Nutzer Mentzel auffallen könnte: „ALLAH IS OUR GOAL, THE PROPHET IS OUR LEADER, JIHAD IS OUR WAY, AND DEATH FOR ALLAH IS OUR MOST EXALTED WISH“. Der Hamas-Charta ist unzweideutig zu entnehmen, dass Frieden mit Israel keine Option für die Terrororganisation ist. „Dass das Banner Allahs über jedem Zentimeter von Palästina“ wehen soll, ist eine klare Absage an jene Zweistaatenlösungen, die einst auch weisere Anthroposophen wie Schmuel Hugo Bergman propagiert hätten. Im Gegenteil wird kein Hehl daraus gemacht, dass die Hamas auch den allerletzten Juden töten will:

„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!  … Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. … Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad.“ (Artikel 7, 13)

Mit dem radikalen Islam verbindet sich hier und anderswo ein Verschwörungsdenken, das vielen Anthroposophen vertraut sein müsste. Statt des Angloamerikanertums sind hier jedoch „die Zionisten“ an allem schuld:

„Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. … Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten. Hinsichtlich der regionalen und weltweiten Kriege ist es zweifellos soweit gekommen, dass die Feinde hinter dem I. Weltkrieg standen um so das Islamische Kalifat auszulöschen. Sie sammelten materielle Ressourcen und übernahmen die Kontrolle über zahlreiche Quellen des Wohlstands. Sie erreichten die Balfour-Erklärung und etablierten den Völkerbund, um mit den Mitteln dieser Organisation über die Welt zu herrschen. Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt.“ (Artikel 22)

Dieser Wahn legitimiert jede Grausamkeit. Nachdem diesen Sommer der nächste Krieg gegen Israel vom Zaun gebrochen worden war und die IDF bekanntlich mit einer Bodenoffensive reagierte, wussten die Djihadisten sich routiniert zu helfen. Gezielt wurden palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt, gezielt die Zerstörung von Infrastrukturen und Wohnhäusern befördert – wie das am besten zu forcieren sei, erklärte ein eigenes Handbuch. Gezielt wurden außerdem Opferzahlen manipuliert (z.B. getötete Kämpfer zu Frauen und Kindern gemacht) sowie Nachrichtenagenturmeldungen zensiert. Davon ganz unabhängig kann Hamas sich der Unerstützung durch deutsche Medien sicher sein. Wie die Wahrheit zu Israels Ungunsten zurechtgebogen wird, illustrieren schon hiesige Schlagzeilen: „Israel erwidert trotz neuer Waffenruhe Beschuss aus Gaza“, empörte sich etwa der Spiegel. Kein Land wird in deutschen Medien so oft und harsch kritisiert wie Israel, das lässt sich sogar statistisch belegen, wie eine Studie der TU Berlin unter Leitung von Monika Schwarz-Friesel zeigt.

Israel ist an allem Schuld

Matthias Jochheims Beitrag versteht es, sich gänzlich mit dem antisemitischen Hamas-Terror zu solidarisieren, ihn als legitimen „Aufstand“ in einem „Ghetto“ auszugeben und alle eben skizzierten Propagandastrategien für bare Münze zu nehmen. Von diesem Standpunkt aus sieht die israelische Reaktion auf die Hamas-Beschüsse dann logischerweise so aus: „Eine mit modernsten Zerstörungsmitteln ausgerüstete Armee überfällt zu Wasser, zu Lande und zur Luft eine dicht besiedelte, abgeriegelte und durch jahrelange Handels- und Reiseblockaden ausgepowerte Enklave, tötet rund 1900 Menschen – zu mindestens zwei Dritteln unbewaffnete Zivilisten, darunter rund 400 Kinder – und erklärt dies zu einer Operation gegen den Terror.“ (Qualitätsmedien? FAZ und SZ zu Gaza) So ist die Täter-Opfer-Umkehr perfekt, Israel wird sogar noch die Ausrüstung seines Militärs zum Vorwurf gemacht.

Erst im zweiten Absatz wird nebenbei erwähnt, dass diese so zur puren Aggression verbogene Militäroffensive „mit dem Abschuss vorsintflutlicher, ungesteuerter Raketen“ „begründet“ werde. Der Beschuss der Hamas verwandelt sich in Jochheims Text in eine Art bloß vorgeschobener Behauptung Israels. Im weiteren werden die Schäden auf beiden Seiten gegeneinander aufgerechnet. Dass „nur“ drei israelische Zivilisten getötet worden seien, wird erneut zu Ungunsten Israels präsentiert. Unerwähnt bleibt selbstverständlich, dass die israelische Regierung weder Geld noch Mittel scheut, um Zivilisten zu schützen, während in Gaza umgekehrt Waffen in zivilen Einrichtungen versteckt und von dort aus abgeschossen werden. Dass die israelische Staatsraison glücklicherweise einigermaßen funktioniert, wird ihr vielmehr zum Vorwurf gemacht: Als wäre die Situation irgendwie ausgeglichen, wäre dort mehr Schaden angerichtet, wären mehr Israelis getötet worden.

Seine verdrehte Darstellung setzt Jochheim dann als real voraus, um FAZ und SZ ihre immerhin etwas weniger verdrehte Berichterstattung zum Vorwurf zu machen: „Verantwortlich ist in erster Linie Hamas, die „endlich einzusehen“ habe, „dass sie ihr Volk nicht weiter der krass überlegenen Kriegsmaschine ausliefern darf.“(!)“ Was an diesem SZ-Satz falsch sei, erläutert der Autor nicht, da er aber den Hamas-Beschuss auch nur für den Vorwand für eine wodurch auch immer zu begründende Aggression Israels zu halten scheint, ist offensichtlich, dass er schlicht Kritik an der islamistischen Terrororganisation ablehnt. Die Aussage des SZ-Kolumnisten, dass die Situation zum Verzweifeln sei, kommentiert er so: „Na – wenn ohnehin nichts daran zu ändern ist, kann die deutsche und erst recht die US-Regierung ja ruhig weiter Waffen und Finanzsubventionen an ihre israelischen Regierungsfreunde senden, da muß sich der SZ-Leser nicht mehr darüber Sorgen machen!“

Das liest sich wirr und unverständlich, doch Jochheims Kommentar zu einem Satz in der FAZ schafft Klarheit: „Und es stimmt einfach nicht, dass immer Israel an allem schuld ist“, hieß es wohl in FAZ. Dazu Jochheim: „(!) FAZ=  Frankfurter Allgemeiner Zynismus.“ Jochheim geht also offensichtlich schlicht davon aus, dass Israel wirklich „an allem schuld ist“. Dem ist durch Argumente freilich nicht mehr beizukommen. Dass FAZ und SZ sich in der Zurückweisung einer solchen Alleinschuld Israels einig seien, veranlasst den Arzt gegen Atomkraft gar zu dem makaberen Kommentar, dass es wohl „Kommunikationstunnel zwischen Frankfurt und München“ gebe.

„Die Situation in Gaza wird mit einiger Berechtigung immer wieder mit einem Ghetto verglichen“, weiß Jochheim, und enttarnt diesen perfiden Vergleich natürlich nicht als das, was er ist, sondern schließt sich ihm an. 1,8 Millionen seien von der Außenwelt abgeriegelt, und über die von Israel zur Verfügung gestellten Hilfsgüter heißt es abstruserweise, sie würden den Palästinensern wegen der „Blockade ganz unzureichend geliefert“. Wurde der Ghetto-Vergleich erst referiert, erscheint er im nächsten Absatz schon als Realität und der Erlösungsantisemitismus der Djihadisten als „Aufstand“ in demselben: Terror als subversive Praxis. Die Rede von „Aufstand“ und „Ghetto“ legt noch ganz andere, geschichtsrevisionistische, Assoziationen nahe – den beliebten Vergleich Israels mit den Nazis nämlich –, aber es ist nicht auszuschließen, dass dem offenbar unkundigen Jochheim diese Verharmlosung der Judenverfolgung schlicht entgangen ist.

„Freiheit für den Gaza-Streifen“

Zum Schluss muss noch der Ha’aretz-Journalist Gideon Levy herhalten, von dem neun „Forderungen“ als „Grundlage“ einer „fairen Verständigung“ paraphrasiert werden. „Fair“ heißt selbstredend, dass Israel (wohl aufgrund seiner Alleinschuld) alle Waffen abziehen, Waffenruhen zusagen und Gaza ökonomisch aufbauen muss. Terroristen, die den Tod auch des letzten Juden und ihrer selbst (als Märtyerer Allahs) wünschen und beides mit allen Mitteln herbeizuführen suchen, möglichst wenig einschränken: Zweifellos ein sicherer Weg zum Ende des Nahostkonflikts. Der Artikel endet mit einem wörtlichen Zitat von Levy und einem weiteren unverblümten Kommentar von Jochheim:

„Levy resümiert: „Die Hamas und der Islamische Dschihad fordern Freiheit für denGaza-Streifen. Es gibt wohl keine Forderung, die verständlicher und berechtigter ist. Wenn wir das nicht akzeptieren, werden wir nicht den gegenwärtigen Zyklus der Gewalt durchbrechen, und in einigen Monaten wird alles so weitergehen wie bisher.“ Es ist schade, dass wir in unseren sogenannten Qualitätsmedien einen so abgewogenen Beitrag  zur Meinungsbildung nur mühsam auffinden können.“

Wer das glaubt, hat die israelfeindliche Berichterstattung der deutschen Medien (inklusive SZ und Spiegel) offenbar verschlafen – neben vielem anderen. Dass es Hamas und Islamischem Djihad um Freiheit gehe, lässt sich wohl höchstens in Orwells Neusprech ernsthaft behaupten. Freiheit für Gaza, die diesen Namen verdiente, wäre nicht ohne Freiheit von Islamismus und Scharia zu haben. Die Freiheit für Gaza dagegen, die Levy und Jochheim anscheinend fordern, liefe auf uneingeschränkte Herrschaft antisemitischer Gewalt hinaus. Wahrscheinlich würde deren Umsetzung beiden Autoren missfallen, aber das ist keine Entschuldigung für seine Hamas-Apologie.

Es wäre unfair, Jochheims Beitrag „der Anthroposophie“ anzulasten. Janós Darvas etwa tritt seit Jahren in zahlreichen kraftvollen Texten mit aller Klarheit für eine jüdische Anthroposophie ein und hat auf der Webseite der auflagenstarken anthroposophischen Zeitschrift Info3 einen leidenschaftlichen Beitrag gegen die Verharmlosung von Hamas geschrieben:

„Hamas kämpft einen aussichtslosen Kampf auf dem Schlachtfeld. Das wissen sie. In Wirklichkeit ist es unter anderem ein Propagandakampf, den sie schlau in die westlichen Medien und in die westliche Öffentlichkeit hineintragen, und viele fallen darauf herein. Ziel erreicht! … Denn das, was Hamas und andere Islamisten antreibt, ist Antisemitismus – militant, fanatisch, eliminatorisch. Verurteile ich ihn hier, muss ich ihn auch dort verurteilen. Und zwar rückhaltlos und nachhaltig.“ (Darvas: Antwort an einen deutschen Freund)

Aber Info3 ist das einzige anthroposophische Organ, auf das man sich, wenn Anthroposophistan sich wieder einmal mit der nächstbesten Barbarei solidarisiert, einigermaßen verlassen kann.

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Eklektik, Kitsch und Karma: Steiner-Ausstellung in Tokyo Erste Geschichte der anthroposophischen Heilpädagogik erschienen

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Hallo allerseits,
Ich bin Ansgar Martins, geb. 1991 und war bis Juni 2010 Schüler an der FWS Mainz. Inzwischen studiere ich Religionsphilosophie, Soziologie und Geschichte in Frankfurt a. M. Dieser Blog ( dessen "Leitbild" ganz oben rechts ) ist mein persönliches Projekt, um die oft einseitigen und selbstgerechten Pro- und Contra-Positionen in der Debatte um die Waldorfpädagogik und Anthroposophie kritisch zu kommentieren. Ich hoffe, das gelingt, und freue mich über Rückmeldungen jeder Art!

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Da ich dieses Risiko gerade bei den bekannten Verstiegenheiten anthroposophischer Websites nicht eingehen will, distanziere ich, Ansgar Martins, mich hiermit vorsorglich von ausnahmslos allen Gestaltungen und Inhalten sämtlicher fremder Internetseiten, auch wenn von meiner Seite ein Link auf besagte Internetseite(n) gesetzt wurde.

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